Runaways #33 – Blast From The Past

Nach der großen Patreon-Ankündigung, kommt dann jetzt endlich wieder ein regulärer Podcast auf euch zu!

In der 33. Ausgabe der Runaways, erzählen euch Caro und Marvin nicht bloß von den letzten vier Wochen, sondern gehen auch kurz auf die E3 ein, sprechen über das Thema Retro Gaming und blicken zurück auf eine kleine Auswahl an Titeln, die sie als Kind begeistert haben.

Und wie ihr es anhand der Mazen gleich merken werdet: Der Sommer kommt. Dennoch haben wir einige Highlights für euch aufbereitet und euch wie sonst auch aufbereitet. Aber ohne großes drumherum, hier die Timecodes:

00.20.33 – 00.22.42: Die Maz, die niemand braucht

00.49.02 – 00.56.22: ARMS

01.11.42 – 01.16.33: Imagine Dragons – Evolve

01.29.54 – 01.38.35: Attack on Titan S01

01.46.50 – 01.53.35: Civil War 2 Megaband

02.02.50 – 02.08.32: Silo

02.19.54 – 02.23.59: Civil War 2 Sonderband 3


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Eure Meinung zum Thema Retro sind natürlich wie immer gerne gesehen. Wie sonst auch wünschen wir euch an der Stelle aber sehr viel Spaß mit der neusten Ausgabe der Runaways. <3

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4 Responses

  1. Lenny sagt:

    Ich wollte etwas zu Marvins Meinung zur Mutlosigkeit großer Publisher sagen. Da uss ich sagen, ich sehe das im Prizip genauso, muss aber sagen… hmmmm.

    Für mich stellt sich ja immer die Frage, was man als Mutlos empfindet. Ist es Mutlos keine neuen Gameplay-Ideen zu haben? Dann sind, meiner Meinung nach, auch viele Indie-Titel Mutlos. Was gibt es nicht alles für Indie-Titel die sein wollen wie Dark Souls, nur in anderer Optik oder in 2D. Immer mehr Walking Simulator (vereinfacht ausgedrückt) kommen auf den Markt und bieten dahingehend auch nichts neues. Und auch generell ist ja die Frage, was kann es noch neues an Gameplaymechaniken geben, wenn man es immer runterbricht auf die Mechaniken.

    Wenn es um Mutlosigkeit in Sachen Storytelling geht, da kann ich dir zustimmen. Da sind Triple A Entwickler in der Tat Mutlos geworden. Was natürlich auch daran liegt, dass die Summen die in die Entwicklung eines Spiels gehen so immens hoch sind, das Entwickler und Publisher natürlich möglichst wenig Risiko eingehen wollen und das tut man indem man eine Geschicht e erzählt die möglichst vielen gefällt und auch nicht aneckt. Und wenn diese dann funktioniert, wird ein Universum daraus gemacht, mit Sequels, Prequels und Handyablegern.
    Da kann sich ein Indie-Entwickler mehr erlauben, und auch mal storytechnisch, andere Pfade einschlagen. Weil sie es sich erlauben können. Wobei natürlich die Kosten dieser Entwicklung für ihre Verhältnisse auch sehr hoch sind.

    Vielleicht zeigen ja Ninja Theory mit ihrem bald erscheinenden Spiel Hellblade: Senua’s Sacrifice einen neunen Wege. Das Spiel ist von der Entwicklung her ein AAA Spiel, es ist aber weitaus kürzer. Es erzählt eine Geschichte, die nicht alltäglich ist, scheint aber ein Gameplay zu haben, welches vielen gefallen könnte und wer Vorgänger wie Enslaved oder DmC (die beide von diesem Studio produziert worden sind) zu schätzen weiß könnte sicher auch daran gefallen finden und wer weiß vielleicht ist das dann ein neuer Weg auch für Publisher wieder mehr Risiko zu gehen was Storytelling angeht.

    Ach und noch ganz kurz zu der Frage, ob die PS4 mal Retro wird (und somit auch die One). Ich denke ja, alleine schon vom Zeitfaktor her, aber die PS4 im besonderen, weil sie, womöglich, VR Massenmarkttauglich gemacht hat und auch generell die erste Konsole mit VR war. Vorausgesetzt man geht nach Caro’s Ansatz, dass Konsolen immer auch einen neuen Entwicklungssprung beinhalten müssen um Retro zu werden.

    • Runaways sagt:

      Hey Monkey,

      erstmal danke für den tollen Kommentar<3
      Verstehe deinen Ansatz da komplett, aber glaubst du nicht, dass es im Indie Bereich häufiger den Versuch gibt neue Gameplaymechaniken zu testen? Allein sowas wie Journey ist halt zu dem Zeitpunkt unvergleichbar gewesen. Und das jetzt auf der EA-Bühne vorgestellte A Way Out scheint doch auch ein wenig anders als alles andere zu werden. Klar, viele bedienen sich gerne dem, was da ist und was Leute schätzen, aber es gibt hier und da immernoch gute Ansätze, die es dann auch an die Oberfläche schaffen und sich durchsetzen können. Wobei es bestimmt auch wieder andere gibt, von denen viele nicht gehört haben.
      Aber im großen und ganzen würde ich dir schon zustimmen.

      Mag auch den VR-Aspekt bei der PS4. Könnte wirklich der Grund sein, warum man die Konsole als Retro bezeichnen könnte irgendwann. 🙂

  2. Andre sagt:

    Ich möchte mich auf die letzten ca. 20 Minuten eures Podcasts beziehen und etwas zum Thema „wann ist etwas retro?“ schreiben.

    Für mich als Kind der 1980er Jahre war es interessant zu hören, wie ihr das einschätzt. Durch eure Ausführungen wurde wieder einmal klar, wie subjektiv die Grenze hier gezogen wird. Vollkommen logisch, dass manchmal die PS2 oder eben auch der Game Boy die Eintrittskarte zum jeweils persönlichen „Retroland“ erhalten. Spannend ist (und bleibt) für mich immer die Frage, ob es dennoch ein universelles Moment gibt, an dem man den Begriff festmachen kann.

    Dass die Begriffsdefinition kein einfaches Unterfangen ist, hat auch mein Beitrag http://www.videospielgeschichten.de/wann-setzt-das-retro-gefuehl-ein/ gezeigt.

    In den Kommentaren zum Artikel wird deutlich, wie vielschichtig das Thema ist.

    In jedem Fall kann man aber sagen, dass viele die sich mit Videospielen beschäftigen irgendwann vergangene Spiele in ihr Herz schliessen. Insofern schreibt Retro sich auch fort und „erwischt“ irgendwann die meisten von uns.

    Ich persönlich würde „Retro“ weniger an Technolgie festmachen, als eher an den Spielerlebnissen und dem sozialen Kontext in dem diese stattgefunden haben.

    Vielen Dank jedenfalls für eure Gedanken dazu. Es hat mir sehr gefallen euch zuzuhören und viellleicht greift ihr das Thema ja noch einmal gesondert auf. Ich würde mich freuen.

    • Runaways sagt:

      Hey Andre,

      danke für die lieben Worte! Schön von einem Fachmann zu hören, dass das nicht alles Blödsinn war, was wir geredet haben und das tatsächlich ein so schwer festzumachender Begriff ist. Sehr sehr spannendes Thema auf jeden Fall, werden wir bestimmt in Zukunft nochmal genauer drüber reden. 🙂

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