Runaways #50 – Zeus. Zapdos. Zanarkand.

Zeus. Zapdos. Zanarkand.Die 50. Ausgabe der Runaways ist da – Ein kleines Jubiläum! Goldhochzeit quasi. Nur ohne Hochzeit dafür aber mit einem extrem spannenden Thema! Denn die beiden tauchen ab in die Etymologie der Videospiele, d.h. die Herkunft der Videospiele bzw. genauer gesagt: Die mythologischen und kulturellen Ursprünge verschiedener Releases. Von God of War der griechischen Mythologie über Legion der christlischen Herkunft hin zu Asura’s Wrath mit einem hinduistischen Ursprung ist alles dabei. Pokémon- und Final Fantasy Fans werden ebenso mit einem bunten Topf an mythologischen Ursprüngen überrascht. Wenn das also mal nicht gut klingt?

Dazu gibt es, wie sollte es anders sein, natürlich wieder einige Mazen zu neuen Spielen. Die Timecodes findet ihr hier:

00.17.13 – 00.23.20: AC: Origins DLC 2 – Fluch der Pharaonen

00.56.26 – 01.02.32: Kirby Star Allies

01.20.24 – 01.25.25: Life is Strange: Before the Storm Bonusepisode Farewell

01.46.27 – 01.53.58: Frantics

02.08.13 – 02.10.58: Gewinnspiel Fe (Infos weiter unten)

02.10.58 – 02.22.22: A Way Out


In Zusammenarbeit mit EA verlosen wir 1x Fe für die Plattform eurer Wahl. Was ihr dafür tun müsst? Zitiert einen der Podcast-Tweets auf Twitter zu dieser Folge und schreibt einen Grund dabei, warum eure Follower diesen Podcast hören sollten oder warum diese Folge besonders hörenswert ist. Wichtiger Hinweis für private Accounts: Schickt uns einen Screenshot mit dem Post auf irgend eine Art und Weise, damit wir eure Teilnahme zählen können. Ansonsten kann das von unserer Seite aus nicht bemerkt werden. Als Teilnehmer gerne auch den Gewinnspieltweet liken, damit es für uns leichter fällt. Dies ist jedoch keine Teilnahmebedingung.

Teilnahmeschluss ist der 15.04.18 um 23.59 Uhr. Teilnahme und Gewinnausschüttung ausschließlich an Teilnehmer über 14 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Auslosung erfolgt zufällig durch ein Losprogramm. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner darf nach seiner Bekanntgabe sich für die Plattform seiner Wahl entscheiden und bekommt den Gewinn für diese.


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Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß mit der mittlerweile 50. Ausgabe der Runaways. Gerne lasst uns doch eure Meinung zum Thema Etymologie in Videospielen da. Wir freuen uns auf eure Meinungen!

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5 Antworten

  1. Sören sagt:

    Tolle Folge! Vielen Dank an Caro für den Hinweis mit den Hörbüchern von Rick Riordan auf Spotify!!! Die werde ich mir unbedingt geben. Gerne weiter solche Tipps. Frohe Ostern Euch noch 🙂

  2. Lenny sagt:

    Eine würdige Jubiläumsfolge. Sowohl was Inhalt angeht als auch die Länge.

    Ich finde die Darstellung von Kulturen und dem Sinne auch Mythologien immer sehr interessant, aber auch schwierig.

    Wenn es Spiele schaffen mir andere Kulturen, Epochen, Gesellschaften, Mythen und so weiter näherzubringen, dann ist das erstmal ein positiver Aspekt. Unabhängig davon ob das pur abgebildet wird oder verändert wird und zu etwas Neuem gemacht wird.
    Dann beginnt aber auch das Problem für mich. Wer entscheidet, was von einer Kultur oder Mythologie thematisiert oder in ein Spiel eingebaut wird? Wie weit darf eine Veränderung gehen? Auch wenn es in der Entwicklung natürlich künstlerische Freiheit gibt. Wenn dadurch aber Kulturen verunglimpft werden, dann ist das nicht Sinn der Sache. So wie Caro das meinte mit dem als Indianer verkleiden. Das es da Unterschiede gibt habe ich in Spielen bisher nur selten erlebt. Ähnliches gilt auch für Mythologien. So hat mir God of War 3 zwar sehr viel Spaß gemacht, hat mir die verschiedenen Götter, Halbgötter und Mischwesen nicht wirklich näher gebracht. Es waren einfach nur Gegner ohne das sich wirklich um Zusammenhänge gekümmert wurde. Wie eine große Tüte der Kulturen und Mythen in die man nach Lust und Laune reingreifen kann.
    Und doch, trotz aller Kritik, begrüße ich jedes Spiel das mich einer anderen Kultur und auch der eigenen näherbringen kann. Unsere Kultur besteht ja auch nicht erst seit dem 2. Weltkrieg. Deutschland galt oder gilt ja nicht ohne Grund als Land der Dichter und Denker und da gibt es sicher auch viel Potenzial Geschichten umzusetzen. Gleiches gilt auch für andere Länder, Zeiten, Kulturen, Mythen usw.
    Man muss sich nur trauen und dem ganzen mit Respekt vor dem abzubildenden begegnen.

    • Runaways sagt:

      Danke für die lieben Worte, Lenny. 🙂

      Verstehe was du meinst, dass GoW dir das z.b. nicht näher gebracht hat. Aber ähnlich wie beim FFX-Beispiel: Ist es nicht cool, dass man, wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt, merkt, was da alles hinter steckt? Finde das immer sehr spannend. Den Aspekt mit der deutschen Kultur find ich sehr gut. Selten wird man als das Land der Dichter und Denker dargestellt und genau das hat aber eigentlich Potential, da was cooles drauf zu machen!

      • Lenny sagt:

        Ja klar. Wenn es ein Spiel schafft Interesse für etwas Neues zu wecken, dann ist das super. So soll das ja auch sein. Und es gibt ja auch Spiele die das schaffen. Sei es mit bekannten Kulturen, gemixten oder neu erfundenen. Die natürlich immer auf bestenden basiert.
        Wenn ich aber bei God of War bleibe, dann liegt da schon der Fehler darin, dass schnell gefragt wurde, welche Götter Kratos als nächstes niedermetzeln kann. Ohne darauf zu achten, ob das passt und zu wissen, warum gerade die griechische Mythologie für die Geschichte ausgewählt wurde.

        Für mich ein absolut positives Beispiel ist für mich die Mass Effect-Serie. Wie da unterschiedliche Spezies in sich, im miteinander mit anderen, mit ihrer Lebensweise, mit ihrer Kultur und ihrer Geschichte dargestellt werden, ist einfach nur toll und verleiht der ganzen Welt eine enorme Tiefe.

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