Runaways #16 – Die Support-Philosophi

Die Support-Philosophi

Die Support-Philosophi ist das perfekte Wortspiel für diesen Cast. Denn es ist mal wieder Besuch im Raumschiff der Runaways. In dieser Folge begleitet uns die gute Phi von I Know Your Game und hat einige sehr interessante Themen dabei. Am Anfang des Podcasts dürfen wir euch deshalb IKYG und die von Phi ins Leben gerufene Initiative Support Your Local Gaming Blog vorstellen. Später reden wir dann noch über das Thema Transgender in Filmen und Videospielen, gefolgt vom Thema Studio Ghibli und Brettspiele.

I Know your Game ist ein von damals ehemaligen Giga-Redakteuren gegründetes Projekt. Nach vielen Änderungen im Team zeichnet sich das Projekt damals wie heute durch ihre interessanten Themen, durch die Vielfalt des Angebots und die überaus sympatischen Menschen aus. Fans des geschriebenen Wortes über Videospiele, können dort also getrost reinschauen.

Bei Support Your Local Gamingblog handelt es sich um eine Initiative, die all die Vereinen soll, die Videospiele leben und ansprechenden, neuen Content erzeugen. Ziel dabei ist es, den Leserinen und Lesern, sowie den Hörerinnen und Hörern es möglichst einfach zu machen neue, interessante Projekte zu finden. Aber auch die Projekte untereinander helfen sich, wo sie nur können.

Wenn ihr den Podcast mögt, dann bewertet und rezensiert ihn doch einfach bei iTunes. Das hilft uns unsagbar weiter. Vielen Dank dafür! Weitere Möglichkeiten uns zu unterstützen, findet ihr auf unserer Website (www.runaways.eu).

Wir hoffen, ihr habt viel Spaß mit dem Podcast!

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Eine Antwort

  1. MonkeyHead sagt:

    Ein sehr toller Podcast.

    Als quasi Zuhörer, Zuschauer, Leser etc. der ersten Stunde von IKYG freue ich mich sehr, was nun nach der Gründung von IKYG alles passiert ist. Und ich bin auch sehr gespannt, wass noch alles mit SYLGB passieren wird. OhneSYLGB könnte ich jetzt hier keinen Kommentar hinterlassen oder wüsste ich nichts von anderen Prokekten. Nur leider ist die Zeit beschränt und ich konnte noch nicht allen Seiten die Aufmerksamkeit widmen die sie bestimmt verdienen. Doch das wird schon mit der Zeit, wenn ich dann herausfinde, wer welche Themenfelder abdeckt und welche davon sich mit meinen Interessen gleichen. 🙂

    Das Thema, YouTube-Kommentare oder auch allgemein das Thema Umgang im Internet ist ein schwieriges. Wenn persönlich beleidigt wird, oder Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder sonst irgendwelcher Merkmale angegangen und angefeindet werden ist das etwas, was nicht toleriert oder ignoriert werden sollte, denn das ist genauso schlimm wie die Beleidigung auszusprechen. Das ist einfach ein Fakt. Fakt ist jedoch auch, dass sich gewisse, soziale Netzwerke wie YouTube, Facebook oder ähnliches, ihr Klientel selbst heranzüchten. Sei es weil YouTube Kanäle eher featured die dann im Endeffekt ein gewisses Klientel an Zuschauern anzieht die dann auch eben jene Kommentare schreiben, die wir eigentlich nicht lesen wollen. Es sind immer mindestens zwei die Verantwortung haben, aber nur sehr selten einer alleine. Opfer von diesen Beziehungen, nehme ich hiervon aus, sofern sie nicht selbst einen Grund liefern.

    Ich weiß ja nicht, ob Phi das hier liest, aber mich persönlich würden Artikel zum Thema Behinderung und Zocken sowie Transgender in Spielen sehr interessieren. Und ich weiß, dass ist nur eine Meinung, aber hey, positives Feedback ist positives Feedback . Es wäre falsch , wenn ich sage, dass ich nicht verstehen kann, warum du dich fragst, ob du dieses Thema angehen sollst. Ich finde nur du hast aus einer falschen Perspektive Respekt davor. Diese Themen müssen angesprochen werden. Und ich bin mir sicher es würde einige Leute geben die dir zu dem jeweiligen Thema etwas sagen könnten und auch wollten. Das ist für mich eigentlich ganz logisch. Und im Prinzip ist das wie die Frage, ob man über Behinderte, Homosexuelle oder Transgender Witze machen darf. Ja natülich darf man das. Wer das nicht versteht, hat nicht verstanden, dass das auch einfach nur Menschen sind, die im Grund nicht anders sind als wir. Und man soll es kaum glauben, auch diese Menschen können und wollen über sich selbst lachen und um nochmal auf das Thema Innternetkommentarkultur zurückzukommen, auch unter ihnen gibt es Arschlöcher. Aber hey so ist es nunmal. Einfach machen. Das Feedback wird kommen, wie es ausfällt kann keiner sagen, aber deswegen darf man solche Themen nicht links liegen lassen.

    Jetzt wieder zu etwas positiverem, oder besser, weniger ernsterem. GHIBLI <3

    Ich war so 8 oder 9 Jahre als ich zum ersten Mal Prinzessin Mononoke gesehen habe. Und damals kannte ich in Sachen Anime, ohe zu Wissen das es Animes waren, eigentlich nur Heidi, Wickie oder Biene Maja. Und ich war fasziniert davon, was Zeichentrick (damals hatte ich wie gesagt noch keinen Plan) alles sein konnte. Ich konnte noch nicht sagen, was mir gefallen hat, aber dieser Film hat mich fansziniert und war ganz tief in meinem Filmherzen eingebrannt. Ich wurde Älter und die Zeit der RTL 2 Anime begann und ich bekam eine Ahnung davon was Anime waren. Später dann noch durch Serien wie Cowboy Bebop. Nun aber zurück zu Ghibli. Es waren einige Jahre vergangen und ich war nun, vom Alter her, fast Erwachsen, als ich Prinzessin Mononoke wieder sah. Und was soll ich sagen, dieser Film hat nichts von seiner Wirkung verloren. Im Gegenteil, dadurch das ich Älter geworden bin, eröffneten sich mir noch viel mehr Facetten und Themen die dieser Film anspricht. Und das ist es was auch Studio Ghibli für mich ausmacht und woran viele scheitern, wenn sie Filme für ein jüngeres Publikum machen. Sie verkaufen die Kinder für dumm. Und das tut Ghibli nicht. Sie begegnen ihrem Zielpublikum auf Augenhöhe und dadurch funktioniert Ghibli auch für Erwachsene. Natürlich ist ein Totoro eher auf ein kindliches Publikum gemacht worden, aber selbst dort, kann ich Themen entdecken, die mich als Erwachsenen ansprechen. Oder auch Ponyo, der zwar sehr indlich daherkommt aber trotzdem auch mich als Erwachsenen anspricht. Neben diesen her kndlichen Theman hat Ghibli dann aber auch Filme wie Die letzten Glühwürmchen, Wie der Wind sich hebt oder Nausicäa aus der Tal der Winde, die durch ihre Themenauswahl eher das Erwachsene Publikum ansprechen, aber die Themen trotzdem kindgerecht aufarbeiten.
    MEine Top 3 wäre übrigens: 3. Das wandelnde Schloss, 2. Wie der Wind sich hebt, 1. Prinzessin Mononoke.

    So jetzt hab ich aber auch glaube ich alle Themen die im Podcast vorkamen abgedeckt, außer die Brettspiel, aber dazu habe ich auch nicht so viel zu sagen, außer das ich sie gerne Spiele, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet und ich Cliedo nie verstanden habe. xD

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