Runaways #46 – Remaster, Remake, Rewhat?

Remaster Remake

Der erste Monatsrückblick des Jahres ist da! In der 46. Ausgabe der Runaways sprechen Caro und Marvin über ein Thema, mit dem wir alle bereits konfrontiert wurden: Remakes, Remasters und all die Abstufungen dieser. Dabei fragen sich die beiden nicht nur, ob diese Art von Neuauflagen überhaupt eine Relevanz haben, sondern versuchen auch zu klären, ob es sich bei diesen Titeln einfach nur um Geldmache handelt oder doch mehr Arbeit dahinter steckt, als man denkt. Mit einem kurz Blick auf das letzte und das kommende Jahr versuchen die beiden euch den ein oder anderen Gedanken in den Kopf zu legen. Deswegen auch die Frage an euch:

Sind Remakes und Remasters einfach nur das schnelle Geld oder steckt da mehr hinter? Hat sich eure Meinung nach dem Hören der Folge geändert?

Der Januar startet, wie so oft, sehr ruhig, weswegen wir euch hier die beiden Timecodes der Mazen geben:

00.17.17 – 00.22.35: Okami HD

01.01.58 – 01.10.10: Dead Rising 4: Franks Komplettpaket


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Wie auch sonst wünschen wir euch viel Spaß mit dem Podcast! Wir hoffen, dass dieses Jahr ein ganz fantastisches für euch und unser aller Lieblingsprojekt wird und bedanken uns bei jedem einzelnen, der uns hört. DANKE!

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2 Antworten

  1. Lenny sagt:

    Schöne Folge 🙂

    Ich bin ja immer noch davon überzeugt, schonmal was zum Thema geschrieben zu haben. Aber ich weiß nicht wo. Dieser Kommentar ist also quasi auch ein Remake. 😀

    Prinzipiell habe ich an Remastern und Remakes erst einmal nichts auszusetzen. Sie erlauben mir, Spiele zu spielen, wo es mir zuvor nicht möglich war. Sei es, weil ich zu jung bin, oder weil ich die Konsole nicht hatte. Was ja gerade in der Kindheit ein größeres Problem war. Ich hatte ein N64 und habe daher die PlayStation kaum mitbekommen.
    Entwickler und Publisher bekommen dadurch die Möglichkeit, die Vision ihres Titels noch einmal zu erneuern oder zu verbessern, weil technischen Limitationen unterworfen waren. Shadow of The Collossus kam zum Ende der PS2 raus und hat die Konsole an ihre Grenzen gebracht. Das erste Remastern für die PS3 war schon ein erster Schritt dahin wie es sein sollte, aber jetzt für die PS4 sieht es auch so aus wie das Spiel in der Erinnerung ausgesehen hat, ohne aber etwas am Gameplay zu verändern.

    Viele Publisher nutzen Remakes und Remastern aber sicher auch, um ihr Image aufzubessern. Und da ist unsere Generation gerade in der Lage, dass wir die Zielgruppe sind, wo Remastern/Remakes voll einschlagen. Es sind Erinnerungen an unsere Kindheit und Jugend. Und dann sagt man mir, Hey, das hast du doch früher super gerne gespielt und schau dir an was wir gemacht haben. Wir haben es nur für dich nochmal erneuert, denn wir verstehen und wissen was du willst.
    Marvin, du hast gegen Ende etwas interessantes angesprochen bezüglich der ganzen Fortsetzunge. Ich denke da liegt auch das Problem von Remakes und Remastern. Wenn in der allgemeinen Wahrnehmung nur noch Remastermakes und Fortsetzungen rauskommen, kann man der Industrie schon auch Innovationsarmut ankreiden. Aber das Geschäft mit der Nostalgie funktioniert nunmal.
    Mit dem Remaster zu Last of Us, sehe ich das so, dass Sony zum einen Titel für Ihre PS4 brauchte, denn sie hatten zwar viele Konsolen verkauft, aber hatten dann nicht unbedingt Titel für die Plattform. Zudem hatten weitaus weniger Menschen eine PS3 und so konnte die Zielgruppe noch einmal erweitert werden.
    GTA V dagegen liegt für mich zwischen Master und Make. Oberflächlich wurde ja „nur“ die Grafik aufgehübscht und die Performance verbessert, aber durch die neu eingeführte Egoperspektive wurde doch mehr verändert, weswegen ich da von einem Remake sprechen würde.

    Zu Reboots habt ihr ja nicht so viel gesagt. Die würde ich auch eher in die Filme einordnen. Außer Tomb Raider fällt mir da auch nichts wirklich ein. Außer Sonic. Aber Sonic lebt ja quasi nur noch von den drei Re.

    • Runaways sagt:

      Danke für deinen tollen Kommentar, Lenny. <3
      Genau, ich (Marvin) sehe das ähnlich wie du bzgl. der Möglichkeit, dass Publisher einfach nochmal an ihrem Herzensding weiterarbeiten können und es vielleicht am Ende so darstellen, wie es ihrer eigentlichen Vision vielleicht entsprach. Es muss ja auch nicht immer zu 100% um das Geld gehen.
      Ich würde nicht sagen, dass Publisher durch sowas ihr Image verbessern, weil das ja keine große Image-Kamapgne ist, aber ich weiß, worauf du hinaus willst. 🙂

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