Chronicles: Final Fantasy V

Final Fantasy V

Chronicles geht in die nächste Runde. In diesem Teil betrachten Miene und Marvin den fünften Teil der Hauptserie. So verfolgen sie die Geschichte von Bartz, Galuf, Faris und Reina, die als Auserwählte der Kristalle den bösen (E)X-Death aufhalten müssen, der plant.. naja, die Welt zu zerstören, wie sonst auch. Mit einem umfangreichen Jobsystem wie schon in Final Fantasy III springen eure beiden Liebingspodcaster zwischen Weißmagier, Ninja, Mime und vielen weiteren Jobs hin und her. Auch wenn sie das System anfangs nicht so wirklich richtig gut verstanden haben. Aber was das Spiel ausmacht, erfahrt ihr dann in dieser Folge!

Ihr wollt euch nicht spoilern was die Geschichte angeht? Dann habt ihr hier die Timecodes des Spoilerparts auf einen Blick:

00:27:28 – 00:51:42 – Spoilerpart


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Ihr wisst es: Diese Reise durch Final Fantasy ist für uns ein riesiges Herzensthema. Wenn es euch also gefällt, freuen wir uns gleich doppelt. Genießt einfach die Liebe zu den Spielen, die wir versuchen zu transportieren. Auch wenn nicht jedes Spiel das Beste ist.

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8 Antworten

  1. Lenny sagt:

    So. Ich hab gerade die Folge zu Ende gehört und muss direkt etwas dazu schreiben. Was wahrscheinlich das einzige Mal bei Chronicle der Fall sein wird. Ich bin nämlich so ziemlich der entgegengesetzten Meinung von euch. Vor allem von Marvin, dem ollen Hater 😀

    Ich glaube mein Vorteil war es einfach, dass ich neben Final Fantasy 1 zuvor noch kein Final Fantasy gespielt habe. Ich hatte keinen der Vorgänger (außer 1) noch einen der Nachfolger gespielt. Mit fehlte also jeglicher Vergleich dazu, wie Figuren in FF geschrieben sind. Deshalb mochte ich auch jede der Figuren. Was natürlich nicht heißt, dass ich sie überragend fand, aber sie passten zur Geschichte. Ich kann auch die Kritik an Bartz nicht so richtig nachvollziehen, denn eigentlich sind wir als Spieler ja Bartz. Wir bringen die Motivation da rein. Und für mich war die Welt und was mit X-Death war und was mit meinen Mitstreitern war, Motivation genug.
    Bei Faris hatte ich zu Beginn einen anderen Gedanken. Mir ist auch aufgefallen, dass sie nicht typisch wie ein Mann aussieht, mir aber gedacht, dass sie vielleicht einfach jemand ist, der sich gerne feminin kleidet. Sofern das als Pirat möglich ist. Als dann rauskam, dass sie doch einfach eine Frau ist, dachte ich mir aber dann auch, was für eine coole Frau, dass sie Anführerin der Piraten war.
    Reina ist in der Tat ein wenig blass, gewinnt aber dennoch auch an Profil durch Faris und die Rückblicke.
    Und Galluf war auch eine tolle Figur, da mich ja die Geschehnisse um X-Death schon sehr interessiert haben, war das natürlich auch packend, als herauskam, dass er ja schonmal gegen ihn gekämpft hat. Was muss er also schon alles erlebt haben. Das allein reicht dann schon für mich, dass die Figur tiefe bekommt. Und das würde quasi durch die Übergabe (aka seinen Tod) an seine Enkelin vollendet.
    Ich muss auch dazu sagen, dass ich FF V zwar erst vor ca 2-3 Jahren gespielt habe, aber ich habe es nicht mit einem kritischen Blick gespielt. Ich habe einfach alles auf mich zukommen lassen und auch nicht groß vorausgedacht. Das trägt sicher auch noch zu meiner positiven Einstellung bei.

    Zum Gameplay kann ich nur sagen, dass ich sehr viel Spaß damit hatte. Ja es erklärt sich nicht wirklich gut, aber da ich mich informiert hatte, wusste ich zumindest, dass man sich in die Mechaniken reinfuchsen musste und das hat mir ganz viel Spaß gemacht. Ich hab oft die Jobs gewechselt und kombiniert und anderen gegeben. Mir wurde also auch auf spielerischer Ebene nie langweilig.

    Vielleicht war Final Fantasy V auch einfach nur das richtige Spiel zur richtigen Zeit für mich, denn ich hab es danach auch Mal mit anderen Teilen versucht und ich hab es nicht lange durchgehalten. Das ist keine Kritik an den Spielen, aber die Spiele sind dann nichts für mich. In diesem Zeitpunkt hat es gepasst und zu dem Zeitpunkt habe ich eben Teil 5 gespielt.

    • Runaways sagt:

      Hey Lenny, sorry für die späte Antwort!
      Ich denke, wenn man an FFV mit einem anderen Hintergedanken ran geht, als wir das getan haben, kann man bestimmt mit der Spielmechanik an sich Spaß haben. Durch die Vorkenntnisse haben Miene und ich eben ein ganz bestimmtes Bild davon, wie ein FF aussieht. Das eins, dass dann so weit ab von dem ist, nicht zu 100% unseren Geschmack trifft, ist fast schon klar. Deswegen: Cool, dass du so viel Spaß damit hattest und mit dem Kommentar auch eine ganz neue Sicht auf die Dinge präsentierst. 🙂

  2. Koi sagt:

    Sehr schöner Podcast bei dem ich zu weiten Teilen zustimmen kann. Wobei ich sagen muss das ich V nie selbst gespielt habe. Ich kenne dieses Spiel ausschließlich als Lets Play und war ganz froh das ich es in dieser Form nachgeholt habe.
    Zu allererst, es gibt zwei deutsche Versionen des Spiels: Die GBA Version und die Steam Version, wobei die GBA Version die deutlich bessere Übersetzung hat. Steam ist leider voll von Rechtschreibfehlern und seltsamen Übersetzungen die die Charaktere stellenweise noch dümmer wirken lassen.
    Angesehen habe ich mir das Lets Play weil ich wissen wollte was es mit Gilgamesh auf sich hat und wieso dieser über weite Teile der Final Fantasy Historie so präsent ist. Und tatsächlich ist Gilgamesh auch einer meiner größten Kritikpunkte am Spiel. Wie unglaublich irrelevant ist er denn bitte? Dafür das er neben dem Chocobo und dem Moogle fast schon das größte „Maskottchen“ der Reihe ist, ist er in Final Fantasy V mit der blasseste Charakter. Hier war ich wirklich maßlos enttäuscht.
    Übrigens taucht Gilgamesh auch in Final Fantasy IX auf, allerdings als NPC und nicht als Gegner.
    Ansonsten kann ich gar nicht viel mehr dazu sagen, ihr habt das wirklich sehr gut ausgeführt. Die Story ist schlecht erzählt, der Weg bis zum Ende wirkt sehr gestreckt und die Charaktere sind kaum der Rede wert.
    Vielleicht noch eine Sache. Meiner Meinung nach würde Final Fantasy V sehr von einem Remake profitieren. Dieser Titel könnte wirklich viel durch einen Sprung auf den heutigen Stand der Grafik gewinnen. Nicht nur was Faris angeht, auch die Jobs könnten unglaublich gut in Szene gesetzt werden. Wenn man darüber hinaus noch am Story- und Charactertelling arbeiten würde, könnte das Spiel ein wirklich guter Final Fantasy Titel werden.
    „Empfehlen“ würde ich das Spiel ausschließlich für Leute die wissen wollen wo Gilgamesh herkommt, wobei sein Vermächtnis deutlich größer ist als sein Ursprung.
    Abschließend bleibt mir eigentlich nur zu sagen das ich mich sehr auf die Podcasts meiner großen Vier (VI-IX) freue und bedanke mich für die Mühe die ihr euch hier gebt.

    • Runaways sagt:

      Ein Remake von einem Spiel, dass eine so dünne Geschichte hat? Dann doch lieber von IV und VI, oder? 🙂

      Danke für den schönen Kommentar und das Lob am Ende! Wir freuen uns auch schon sehr auf die kommenden Casts!

      • Koi sagt:

        Naja gerade weil die Story so dünn ist würde sich ein Remake ja anbieten. Alles was Square hinzudichtet und ausschmückt ist in erster Linie eine Verbesserung und hier könnten sie nicht so viel kaputt machen. In letzter Zeit hat Square leider immer öfter bewiesen das ihre „Goldene Ära“ sich langsam dem Ende zuneigt was JRPG Geschichten angeht. Final Fantasy steckt seit dem Zehnten Teil in einer Sinnkrise und nichts danach konnte Fans so wirklich begeistern. XV war ein einziger Flickenteppich an Storyfetzen und DLCs und das Remake von VII wirkt leider so, als würde es in eine ähnliche Richtung gehen weil Square sich komplett an dem Projekt überhebt. Die Vorteile dahingehend liegen also auf der Hand. FFV hat mit Gilgamesh einen kleinen Fanliebling, mit dem Jobsystem ein Spielkonzept das viele wahrscheinlich gar nicht mehr kennen, die Narrative ist sehr rudimentär, die Welt ist nicht so komplex wie die der Nachfolger und die Erwartungen wären nicht so enorm groß wie bei einem VI-IX. Square müsste also nicht sämtliche Geschütze auffahren und irgendein Monster erschaffen das dem Hype am Ende doch nicht standhalten kann.
        Vielleicht muss die Reihe wirklich mal ein bisschen tiefer Stapeln um sich selbst wiederzufinden und ich denke V könnte da einen guten Ansatz liefern.

        • Runaways sagt:

          Versteh voll, was du meinst. Trotzdem denke ich, dass es sich mehr lohnen würde ein Spiel zu remaken, dass sich mit seiner Welt und den Charakteren bewiesen hat wie IV oder VI. Aber ja, vieles läuft aktuell nicht mehr so gut. ABER: Bei einer Sache muss ich dir widersprechen. Auch wenn es aus unserer Sicht scheiße ist, hat XIII ne recht große Fanbase. Darf man nicht unterschätzen.

          • Koi sagt:

            Hat XIII wirklich so eine große Fanbase? Wenn ich was darüber höre, dann eher Negatives. Persönlich fand ich XIII gar nicht soooo scheiße. Das Kampfsystem war interessant, man musste stellenweise wirklich aufpassen um nicht drauf zugehen und Lightning als Charakter fand ich auch nicht schlecht, der Rest war halt furchtbar. xD
            Denke wir können uns aber darauf einigen das der Name Final Fantasy in den letzten Jahren sehr gelitten und auch seinen Stellenwert ein wenig eingebüßt hat, gerade im Hinblick auf Konkurrenten wie Persona oder Dragon Quest die hier im Westen deutlich mehr in den Mainstream gerückt sind ohne bestehende Fans zu verprellen.

          • Runaways sagt:

            Glaube ja. Die haben halt ihre eigene Bubble. Gibt doch jetzt auch dieses Distant Worlds Konzert, wo nur FF13 Charaktere als Werbung auf dem Plakat sind.
            Aber ja, darauf dass die Qualität der Spiele im Vergleich abgenommen hat, können wir uns denke ich einigen. 🙂 DQ ist dagegen sehr klassisch geblieben. Ob das in allen Aspekten so gut ist, lasse ich mal so stehen. Persona hat ja durch die Vermischung des Gameplays (Tags über normales Leben, Nachts JRPG-mäßigen Kämpfe) nochmal einen ganz anderen Weg ans Genre. Schwer mit den klassischen FFs zu vergleichen, oder? Aber bin auch weder bei Persona noch bei DQ wirklich im Thema. Hat mich beides noch nie so doll interessiert.

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